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Gamer aufgepasst: Wie viel Zocken ist noch gesund?

Zocken ungesund
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Wer zuletzt die Hobbyaktivitäten innerhalb der Familie oder dem Freundeskreis überprüft hat, dem dürfte mit Sicherheit aufgefallen sein, dass immer mehr Menschen entdecken, wie spassig es sein kann, Videogames zu spielen. Zocken liegt voll im Trend, denn es gibt eine grosse Auswahl an Spielen und so kann jeder fündig werden. Von einfachen Puzzle-Games bis hin zu actionreichen Shootern gibt es im Grunde genommen alles, was das Herz eines Gamingfans höher schlagen lässt.

Kein Wunder also, dass Gaming zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten unserer Zeit gehört. Doch wie gesund ist Zocken eigentlich und was kann man tun, um Augen, Rücken und auch die Schultern zu schonen? Es gibt verschiedene Gesundheits-Tipps, die kein Geheimnis darstellen und unbedingt beachtet werden sollten, wenn man neben dem Spielspass in virtuellen Welten auch noch Wert auf das eigene Allgemeinwohl legt.

Videospiele begeistern alle Generationen

Zunächst einmal sei jedoch deutlich gesagt, dass Videospiele längst nicht mehr nur junge Menschen begeistern. Ein Blick auf Streaming-Plattformen wie Twitch verrät, dass auch Menschen über 30 oder teilweise sogar deutlich ältere Videospiele zocken. Viele Menschen sind mit diesen Games aufgewachsen und haben einfach nie aufgehört, sie zu spielen.

Darum erklärt sich, dass Videogames inzwischen generationsübergreifend sehr beliebt sind. Das gilt übrigens auch für Spiele im Internet. Wer zum Beispiel in einem seriösen Schweizer Casino Casino777.ch vorbeischauen möchte, hat dort die Gelegenheit, zahlreiche Games mit einem hohen Fun-Faktor ausfindig zu machen.

Online-Spiele bieten allerdings nicht nur die Chance, alleine zu spielen. Man kann sich online auch mit Freunden oder Fremden aus aller Welt treffen, um so manche Runde zu zocken. Insgesamt sollte man beim Zocken jedoch auf einige Sachen achten, um den eigenen Körper zu entlasten und ihm keinen dauerhaften Schaden zuzufügen.

Sitzhaltung beim Zocken: Darauf sollte man achten

Jeder, der am Schreibtisch arbeitet oder ein Fan von Videospielen ist, kennt es nur zu gut: Nach wenigen Minuten nimmt der Körper automatisch eine eingefallene Sitzposition an. Es kann schwerfallen, gerade zu sitzen, wenn man sich beim Videospielen entspannt. Wenn sich die Wirbelsäule krümmt und die Schultern hängen, ist dies aber ein grosses Alarmzeichen, denn wer sich länger in dieser Sitzposition befindet, tut dem eigenen Körper in der Tat keinen Gefallen.

Man sollte daher unbedingt darauf achten, gerade zu sitzen. Die Schultern gelegentlich zu lockern stellt keine schlechte Idee dar und auch der Nacken sollte entlastet werden, indem man nicht nur auf den Bildschirm starrt. Gelegentlich sollte man aufstehen und die Beine etwas durchstrecken. Bewegung ist gesund und sollte auch beim grössten Spielspass nicht vernachlässigt werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die Augen, denn sie können bei längeren Gaming-Sessions ganz schön leiden.

Ein gesunder Abstand zum Bildschirm ist sinnvoll

Viele Menschen sitzen zu nahe am Bildschirm und schaden damit ihren Augen. Je nach Expertenangabe sollte man einen Abstand von 45 bis 70 cm Abstand zum Bildschirm einhalten, um den Augen eine dauerhafte starke Belastung zu ersparen. Wer im Alltag eine Brille oder Kontaktlinsen trägt, sollte diese vor dem Bildschirm auf jeden Fall einsetzen. Es empfiehlt sich ausserdem, den Blick alle paar Minuten vom Bildschirm zu wenden und den Augen eine Auszeit zu gönnen.

Auf diese Weise können sich die Augen kurz entspannen und das ist eine Wohltat für sie. Manche Leute haben zudem das Problem, dass sie beim Zocken recht schnell trockene Augen bekommen. In diesem Falle können Augentropfen helfen. Man sollte die Gesundheit der Augen jedoch vielleicht auch mit dem zuständigen Arzt besprechen, um eine ordentliche Lösung zu finden. Gerade im Bereich des VR-Gamings erfahren die Augen eine ganz besonders hohe Belastung.

Virtual Reality – wenn die Augen das Gehirn täuschen

VR-Spiele sind sehr beliebt, auch wenn sie technisch gesehen sicherlich noch ausbaufähig sind, denn die Möglichkeiten im Bereich VR bringen noch einige Einschränkungen mit sich, welche schnell zur Frustration und dazu führen, dass man das Spielsystem ausschaltet. Wer eine VR-Brille trägt, täuscht das eigene Gehirn so dermassen, dass man wirklich das Gefühl hat, Teil der Spielwelt zu sein.

Bewegt man sich in dieser virtuellen Welt zu schnell, kann eine starke Übelkeit die Folge sein. In diesem Fall müssen viele VR-Gamer ihre Brille kurzzeitig absetzen und in die reale Welt zurückkehren. Es gibt Menschen, die empfindlicher sind als andere und manche können sich gar stundenlang in der virtuellen Welt aufhalten, ohne Übelkeit zu empfinden. Man muss selbst testen, wie gut man das Tragen von VR-Brillen verträgt.

Wenn das Gamingerlebnis länger dauert, sind zwischenzeitliche Pausen ratsam

Videogames bereiten eine Menge Freude und es ist keine Überraschung, dass manche Spiele imstande sind, den Gamer über den Zeitraum von Stunden vor den Bildschirm zu fesseln. Jedoch sollte man hierbei das echte Leben nicht vergessen und auch nicht den Umstand, dass der menschliche Körper nicht dafür gemacht ist, mehrere Stunden am Stück zu sitzen. Diese Haltung stellt unseren Körper vor eine grosse Herausforderung und sie kann unserer Gesundheit nachhaltig schaden.

Angesichts dessen ist es sinnvoll, zumindest alle 30 Minuten mal eine kurze Pause einzulegen, aufzustehen und etwas Bewegung in den Tagesplan zu integrieren. Schon ein paar Schritte, das Schultern lockern und vielleicht ein paar Atemzüge am offenen Fenster können dabei helfen, frische Energie zu tanken. Auf lange Sicht gesehen sollte man sich zudem einen Ausgleich suchen. Sport zu treiben oder einen längeren Spaziergang zu unternehmen, können gute Ausgleichsoptionen sein, um dem Körper die notwendige Bewegung zukommen zu lassen.

Fazit: Zocken ist ein beliebtes Hobby, aber man sollte es nicht übertreiben

Natürlich macht es viel Spass, Videospiele zu zocken und in manchen Situationen fällt es schwer, den Controller oder Maus und Tastatur liegenzulassen. Wie bei allen Sachen im Leben kommt es allerdings darauf an, Grenzen zu setzen. Es ist sinnvoll, sich zeitliche Rahmen festzulegen, wie lange man pro Tag spielt.

Überdies sollte man während einer Gaming-Session nicht nur auf die eigene Körperhaltung achten, sondern auch darauf, Pausen einzulegen. Wer Gaming als sein Hobby ansieht und trotzdem täglich so wie ein professioneller eSportler mehrere Stunden vor dem Bildschirm verbringt, der sollte darüber nachdenken, in ein gutes Gaming-Equipment zu investieren.

Dazu gehört auch ein qualitativer Gaming-Stuhl, der eine einigermassen gesunde Sitzhaltung inkl. Stütze ermöglicht. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch wäre ebenfalls eine nützliche Anschaffung.

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